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Ein Sport- und Begegnungszentrum könnte wahr werden

Der Ortsausschuss Auerberg hat in enger und sehr konstruktiver Zusammenarbeit mit den lokalen Vertretern der CDU, SPD, Grünen und FDP in der Sitzung der Bezirksvertretung Bonn vom 05.11.2019 einen Beschluss erreicht, der einstimmig erfolgte:

„Die Verwaltung wird beauftragt, die Realisierung eines Sport- und Begegnungszentrums mit der Möglichkeit für die Durchführung außersportlicher Veranstaltungen im Bonner Norden, für die Stadtteile Auerberg, Buschdorf, Castell, Graurheindorf und Nordstadt, am nördlichen Teil des Sportparks Nord an der Josefshöhe zu planen. In dem zu erstellenden Konzept werden Fördermittel berücksichtigt, mit denen das Vorhaben realisiert und umgesetzt werden kann. Entsprechende Anträge werden von der Verwaltung gestellt.“

Diesem konstruktiven Änderungsantrag der SPD zur teilweise für Auerberg eher unglücklichen Machbarkeitsstudie der Verwaltung vom 24.10.2019 haben sich erfreulicherweise alle Vertreter der Parteien in der Bezirksvertretungs-Sitzung trotz teilweise eigener Änderungsanträge angeschlossen. Gerade die Bezirksbürgermeisterin und Sitzungsleiterin, Frau Brigitta Poppe-Reiners - gleichzeitig Vertreterin der Grünen - hat maßgeblich dazu beigetragen, dass es in der Sitzung einen gemeinsamen Antrag aller Parteien in der Form des SPD-Änderungsantrages
(s.o.) gegeben hat. Der Sitzung der Bezirksvertretung am 05.11. waren viele Abstimmungsgespräche des Ortsausschusses mit den Parteien aber auch mit der in vielen Teilen konstruktiven Stadtverwaltung (Beigeordnete Frau Krause und Beigeordnete Frau Dr. Schneider-Bönninger) voraus gegangen. Unser Dank gilt vor allem den lokalen und für Auerberg zuständigen Vertretern der Parteien CDU, SPD, Grüne und FDP!

Der Ortsausschuss Auerberg bedankt sich zudem bei allen beteiligten Parteien und hofft optimistisch, dass möglichst ein gleicher einstimmiger) Beschluss auch in der entscheidenden Stadtratssitzung am 12.12.2019 erfolgen kann. Dies ist noch nicht sicher! Mit dem Beschluss eines Sport- und Begegnungszentrums wird die zuständige Beigeordnete Frau Dr. Schneider-Bönninger, gemäß ihrer Aussage in unserem Gespräch vom 25.10.2019, alles in die Wege leiten, um ein solches Projekt als ein „Haus der Begegnung und Bewegung“ zu realisieren. Da die Stadt Bonn ein solches Haus finanziell nicht allein stemmen kann, ist darüber hinaus ein erfolgreicher Förderantrag unabdingbar.

Im Klartext:

  • Ein solches „Haus der Begegnung und Bewegung“ wird vermutlich frühestens 2025/2026 realisiert sein können, wenn weiterhin alle politischen Parteien, die Verwaltung und die entsprechenden Fördergeber mitmachen.
  • Wir sehen als Ortsausschuss Auerberg in dem möglichen „Haus der Begegnung und Bewegung“ eine einmalige Gelegenheit für die Auerberger Bürger und für die Bürger anliegender Stadtteile, sich zu vielfältigsten Themen kostenlos und zwanglos zu treffen.
  • In Kombination mit sportlichen Angeboten wäre dies für den gesamten Bonner Norden eine historische Chance des Miteinanders. Der Ortsausschuss Auerberg wird sich weiterhin in Kooperation mit den Parteien, der Stadtverwaltung und den benachbarten Stadtteilen für eine Umsetzung dieses Projektes mit aller Kraft engagieren!

Den Beschluss und weitere Infos finden Sie beim Top-Thema Begegnungszentrum.